Pressemitteilung

Halbjahresbilanz 2021: Verbraucher greifen weiterhin bei vertrauten Arla Marken zu

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Viby/Dänemark & Düsseldorf, 26.08.2021. Auch in der ersten Hälfte des Jahres 2021 hat Arla Foods die operativen Herausforderungen in Verbindung mit der Corona-Pandemie erfolgreich bewältigt. Die europäische Molkereigenossenschaft, die weltweit tätig ist, lieferte Finanzergebnisse und einen Markenumsatz am oberen Ende ihrer Erwartungen, angetrieben von den Umsätzen mit dem Einzelhandel und zahlte einen wettbewerbsfähigen Milchpreis an ihre Genossenschaftsmitglieder, die Arla Landwirte. Das durch die Corona-Pandemie bedingte inflationäre Umfeld stellt die Genossenschaft und ihre Mitglieder jedoch vor die Herausforderung steigender Produktionskosten aufgrund höherer Preise für Kraftstoff, Energie, Verpackung und Futtermittel. Auch in Deutschland ist es gelungen das Geschäft in der ersten Jahreshälfte erfolgreich weiterzuentwickeln. Dabei lag ein besonderer Fokus auf der Einführung von zwei Produktinnovationen, der Stärkung der Arla Dachmarke sowie darauf, die Nachhaltigkeitsagenda in Deutschland voran zu treiben. Hierzulande gehört das Unternehmen mit zwei großen Milchwerken in Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern zu den Top Fünf in der Molkereibranche und ist mit Marken wie Arla Buko, Arla Skyr und Kærgården sowie Handelsmarken im Handel vertreten. 1.570 deutsche Genossenschaftsmitglieder liefern ihre Milch an Arla.

Der Gesamtumsatz der Arla Gruppe stieg im ersten Halbjahr 2021 leicht um 1,2 Prozent auf 5,44 Milliarden Euro im Vergleich zu 5,38 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2020. Dies ist vor allem auf ein anhaltend hohes mengenbasiertes Umsatzwachstum bei den Arla Markenprodukten von 5,6 Prozent über alle Molkereikategorien hinweg zurückzuführen, insbesondere im Einzelhandel.

Arla zahlte seinen Genossenschaftsmitgliedern einen wettbewerbsfähigen Milchpreis mit Erhöhungen in vier aufeinanderfolgenden Monaten, was zu einem Durchschnittspreis von 36,0 Eurocent pro Kilogramm Milch in der ersten Jahreshälfte führte (Gesamtdurchschnitt für konventionelle und Bio Milch in allen sieben Arla Erzeugerländern). Dies entspricht einem Plus von 1,6 Eurocent im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der durchschnittliche Arla Milchpreis für ausschließlich konventionelle Milch lag in Deutschland im ersten Halbjahr 2021 bei 35,11 Eurocent pro Kilogramm Milch. Viele Arla Landwirte sehen sich jedoch mit deutlich steigenden Produktionskosten konfrontiert, da die weltweiten Preise für Kraftstoff, Energie und insbesondere Futtermittel steigen.

„Die weltweite Nachfrage der Verbraucher nach Molkereiprodukten ist in der ersten Jahreshälfte 2021 stark geblieben, da die Menschen weiterhin den Geschmack, die Nährwertqualität und die Vielfalt von Molkereiprodukten in ihrer Ernährung schätzen. Unsere starke Position im gesamten Einzelhandelssektor und unser Fokus auf Innovationen haben zusammen mit dem starken Einsatz unserer Werke und Landwirte dazu geführt, dass wir im ersten Halbjahr 2021 ein solides Ergebnis erzielt und unseren Genossenschaftsmitgliedern durch einen verbesserten Milchpreis gute Erträge geliefert haben“, so Peder Tuborgh, CEO von Arla Foods.

Vertraute Marken gehören nach wie vor zu den Favoriten der Verbraucher
Die große Nachfrage nach Molkereiprodukten in allen Kategorien und eine starke operative Umsetzung im Geschäft führten dazu, dass die Marken von Arla in der ersten Jahreshälfte 2021 unternehmensweit ein Umsatzwachstum (mengenbasiert) von insgesamt 5,6 Prozent erzielten. Die Marke Arla® wuchs um 6,9 Prozent und erzielte einen Umsatz von 1,63 Milliarden Euro, der von Submarken wie etwa LactoFREE angetrieben wurde.

Auch die Lizenzmarken von Arla entwickelten sich gut, allen voran das Starbucks®-Portfolio für Fertiggetränke, dessen Umsatzwachstum (mengenbasiert) bei 43 Prozent in der Region Europa, Naher Osten und Afrika lag. Das Wachstum war in allen Märkten vorhanden, aber unter anderem in Großbritannien und Dänemark wurde ein schnelles Wachstum verzeichnet, was zum Teil auf erhebliche Vertriebserweiterungen in den Einzelhandelskanälen und die Einführung neuer Produkte wie Starbucks Triple Shot und Starbucks Chilled Classics Grande zurückzuführen ist.

Der Bereich Foodservice (Gastronomiegeschäft) von Arla verzeichnete im Frühjahr einen Umsatzanstieg, da das Gaststättengewerbe in weiten Teilen wieder geöffnet wurde. Das Geschäft hat sich aufgrund der lang anhaltenden globalen Beeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie noch nicht vollständig erholt, aber eine „Neuverteilung“ der Nachfrage aus dem Einzelhandel und dem Gaststättengewerbe findet weiterhin statt.

Die Leistung des Markengeschäfts wird durch die Digitalstrategie der Genossenschaft unterstützt, die sich in erster Linie auf den Ausbau des E-Commerce und interner Kapazitäten für digitale Marketingaktivitäten sowie auf Innovationen in den Produktionsstätten konzentriert. Der Umsatz im E-Commerce-Geschäft von Arla wuchs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 33 Prozent, so kauft zum Beispiel ein Drittel der britischen Verbraucher nun mindestens einmal pro Woche Lebensmittel online.

Geschäftsbereiche liefern positive Ergebnisse
Arla unterteilt sein Geschäft in vier Geschäftsbereiche: Europa, International, Arla Foods Ingredients (AFI) und Globale Industrieverkäufe. Das Europa-Geschäft von Arla lieferte weiterhin solide Ergebnisse mit einem Umsatz von 3,20 Milliarden Euro im Vergleich zu 3,18 Milliarden Euro im gleichen Zeitraum des Vorjahres, mit Beiträgen aus allen Märkten. Der Umsatz (mengenbasiert) mit Markenprodukten wuchs um 2,5 Prozent, trotz des leichten Rückgangs im Bereich Foodservice im ersten Quartal 2021.

Deutschlandgeschäft: Produktinnovationen eingeführt und Fokus auf Nachhaltigkeitsagenda
Trotz erschwerter Bedingungen aufgrund der Corona Krise, ist es auch in Deutschland gelungen das Geschäft in der ersten Jahreshälfte erfolgreich weiterzuentwickeln. Dabei lag ein besonderer Fokus auf der Einführung von zwei Produktinnovationen, der Stärkung der Arla Dachmarke sowie darauf, die Nachhaltigkeitsagenda in Deutschland voran zu treiben. „Mit dem neuen Arla Buko Dip und Arla Kærgården Bio haben wir zwei wichtige Innovationen auf den Markt gebracht. Nachdem wir eine starke Distribution erreicht haben, geht es nun darum, diese Innovationen im Markt zu etablieren sowie die Positionen kontinuierlich auszubauen. Und im Rahmen unserer Markenstrategie haben wir mit unserer neuen Kampagne erstmals unsere Dachmarke Arla in den Fokus gerückt, um die Wahrnehmung der Arla Markenfamilie bei den Konsumenten zu erhöhen und weiter zu wachsen. Zudem konnten wir wichtige Meilensteine unserer Nachhaltigkeitsagenda erreichen, sowohl auf den Höfen der Arla Landwirte als auch im Bereich Produktverpackungen. Starke Marken, Innovationen und Nachhaltigkeit sind zentrale Bestandteile, um uns im deutschen Markt langfristig erfolgreich aufzustellen“, so Patrik Hansson, der seit dem 1. Juni Deutschland Chef von Arla Foods ist und zuvor das Arla-Geschäft in Schweden leitete. In Summe konnte Arla sein Markengeschäft in Deutschland im ersten Halbjahr 2021 weiter ausbauen. So lag das Umsatzwachstum (mengenbasiert) mit Arla Markenprodukten bei 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Arla Buko und Arla Kærgården: Deutsches Portfolio mit Produktinnovationen erweitert
Bisher stand Arla Buko als einer der Marktführer erfolgreich für cremigen Frischkäse in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Seit März ergänzen die neuen Arla Buko Frische Dips in drei Sorten das Portfolio und sollen die Arla Buko Erfolgsgeschichte ausbauen. Mit den Dips setzt Arla neue Impulse im Kühlregal und zahlt besonders auf die Trends „Zwischenmahlzeiten“ und „unkompliziertes Kochen“ ein. Mit dem neuen Arla Kærgården Bio (Mischstreichfett) aus Bio-Weidemilch-Butter und Rapsöl in Bioqualität hat die Molkereigenossenschaft ihr erfolgreiches Arla Kærgården Sortiment erweitert und setzt auf den Wachstumstrend bei Bioprodukten. Damit möchte Arla die starke zweite Position unter den Mischstreichfetten auf dem deutschen Markt ausbauen. Mit dem Produktlaunch hat Arla erneut eine Vorreiterrolle eingenommen und ist der einzige Anbieter eines Mischstreichfetts in Bioqualität auf dem deutschen Markt.

Neben den Neueinführungen im Markenbereich, ist die Arla Dachmarke im Mai erstmals mit einer eigenen Kampagne auf dem deutschen Markt gestartet. Hierzulande gehört die Arla Dachmarke mit ihren verschiedenen Produkten laut Zahlen des Marktforschers Nielsen aktuell zu den Top 10 Marken für Milchprodukte, nach einem erheblichen Umsatzwachstum in den vergangenen fünf Jahren. Diesen Markenerfolg möchte das Unternehmen mit weiterem Wachstum ausbauen und geht dafür den nächsten Schritt: Neben der Markenfamilie, zu der etwa Arla Skyr, Arla Kærgården und Arla Bio mit verschiedenen Produkten gehören, rückt daher nun auch die Arla Dachmarke kommunikativ in den Vordergrund. Das Ziel: Die gesamte Marke Arla soll emotional aufgeladen und für Verbraucher dadurch noch bedeutsamer im täglichen Leben werden.

Weitere Meilensteine bei Nachhaltigkeitsinitiativen in Deutschland
Nachdem die erste Runde des neuen Arla Klimacheck Programms auf den Höfen mit einer Teilnehmerquote von gut 90 Prozent der Landwirte in Deutschland erfolgreich abgeschlossen werden konnte, ist im ersten Halbjahr bereits die zweite Runde der Datenerhebung gestartet. Anhand der Checks können die Landwirte sehen, wo sie mit Ihrem CO2e-Fußabdruck stehen und gezielte Verbesserungsmöglichkeiten ergreifen; von der Fütterung über das Güllemanagement bis zum Einsatz erneuerbarer Energien. Mit der Teilnahme an dem Programm leisten die Landwirte einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der ehrgeizeigen Klimaziele von Arla Foods: 30 Prozent weniger CO2e-Emissionen pro Kilogramm Milch bis 2030 und Netto-Null-CO2e-Emissionen bis 2050. Auf dem Weg zu nachhaltigeren Verpackungen hat Arla im ersten Halbjahr ebenfalls ein wichtiges Etappenziel erreicht: In Deutschland erhielt Anfang März das beliebte Mischstreichfett Arla Kærgården eine neue, nachhaltigere Verpackung (250 g.), die sich im Vergleich zur Vorgänger-Verpackung besser recyclen lässt. Zudem ist sie acht Prozent leichter und hat einen um 14 Prozent geringeren CO2e-Fußabdruck. Ein großer Schritt, denn allein im vergangenen Jahr landeten rund 69 Millionen Packungen von Arla Kærgården (250 g.) in den Einkaufswagen der Deutschen.

Der Bereich „Internationales Geschäft“ der Arla Gruppe erzielte bei den Markenprodukten ein Umsatzwachstum (mengenbasiert) von 12,2 Prozent über alle Regionen und Hauptmarken hinweg. Aufgrund der Auswirkungen eines fallenden US-Dollars und höherer Produktions- und Dienstleistungskosten stieg der Gesamtumsatz nur leicht um 1,3 Prozent auf 1,04 Milliarden Euro, verglichen mit 1,02 Milliarden Euro im Vorjahr. Die negativen Auswirkungen wurden jedoch bis zu einem gewissen Grad durch Preiserhöhungen ausgeglichen.

Arla Foods Ingredients (AFI), eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Arla Gruppe, konnte die Qualität des Geschäfts weiter verbessern und den Umsatz auf 387 Millionen Euro steigern, verglichen mit 360 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2020. Anfang Juni unterzeichnete AFI einen Vertrag mit dem nordirischen Molkereiunternehmen Dale Farm über die Lieferung hochwertiger Molke und die Sicherung von Rohstoffen zum Ausbau des Mehrwertgeschäfts von AFI.

Arlas Geschäftsbereich Globale Industrieverkäufe (Business-to-Business Verkäufe von Waren zur Weiterverarbeitung) konnte weiterhin auf seine guten Kundenbeziehungen bauen. Aufgrund des gestiegenen Absatzes über die Einzelhandelskanäle, fiel der Gesamtanteil der verkauften Milchtrockenmasse von 23,6 Prozent im ersten Halbjahr des Vorjahres auf 23,1 Prozent im ersten Halbjahr 2021. Trotzdem stieg der Umsatz im Bereich Globale Industrieverkäufe aufgrund gestiegener Weltmarktpreise leicht auf 818 Millionen Euro gegenüber 815 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2020.

„Trotz der anhaltenden Unsicherheit und der globalen operativen Herausforderungen durch Covid-19, befinden wir uns weiterhin in einer starken finanziellen Position. In der ersten Jahreshälfte 2021 haben wir unser Unternehmen in all unseren Geschäftsbereichen weiterhin effektiv geführt. Allerdings stellt der hohe Inflationsdruck in der zweiten Jahreshälfte eine Herausforderung dar“, sagt Torben Dahl Nyholm, CFO von Arla Foods.

Inflationäres Umfeld übt voraussichtlich Druck auf Calcium Programm aus
Das Arla Transformations- und Effizienzprogramm Calcium übertraf mit Einsparungen vor Inflation in Höhe von 82 Millionen Euro die Erwartungen für das erste Halbjahr, jedoch führte ein deutlicher Anstieg der Inflation zu Nettoeinsparungen von lediglich 29 Millionen Euro. „In den vergangenen vier Jahren hat unser Calcium Programm die Art und Weise, wie wir bei Arla arbeiten, Ausgaben tätigen und investieren, erfolgreich verändert und war entscheidend für das Erreichen unseres wettbewerbsfähigen Milchpreises. Doch mit Blick auf das Gesamtjahr wird unsere Pipeline mit Effizienzmaßnahmen die erheblichen Auswirkungen des erwarteten Inflationsdrucks, der in der zweiten Jahreshälfte 2021 anhalten wird, wahrscheinlich nicht vollständig ausgleichen können“, sagt CEO Peder Tuborgh.

Arla erhöht Prognose für das Gesamtjahr
Arla passt seine Umsatzerwartungen für das Gesamtjahr 2021 leicht nach oben an, auf eine Spanne von 10,6 bis 11,0 Milliarden Euro. Das Umsatzwachstum (mengenbasiert) im Markenbereich wird bei drei bis vier Prozent erwartet, der Verschuldungsgrad zum Jahresende bei nicht mehr als 2,8. Die Prognose für den Nettogewinn bleibt bei 2,8 bis 3,2 Prozent des Umsatzes.

„Der Ausblick bleibt nach wie vor volatil. Während unser Rezept für die Bewältigung der Corona Pandemie erfolgreich war, müssen wir nun den Übergang zur neuen Normalität ebenso gut bewältigen. Wir erwarten, eine Neuverteilung bei der Nachfrage aus dem Einzelhandel und aus dem Gastronomiebereich, was unsere Einzelhandelsumsätze auf ein gewohnteres Niveau bringen und unser Markenwachstum etwas abschwächen wird. Und das allgemeine inflationäre Umfeld wird unser Unternehmen sowie unsere Landwirte weiterhin vor Herausforderungen stellen“, so CEO Peder Tuborgh.

Der Halbjahresbericht 2021 der Arla Gruppe ist hier abrufbar: www.arla.com/company/investor/half-year-results/


Nielsen, LEH+DM, Umsatz, MAT März 2021.

Angaben zur Einsparung der CO2e-Emissionen und des geringeren Verpackungsgewichts: sphera, LCA Analyse vom 19.02.2020.

Nielsen, Market Track, LEH+DM, Arla Kaergarden 250g Mischstreichfett, Absatz in Tonnen, 2020.

Der Verschuldungsgrad (Leverage) beschreibt das Verhältnis zwischen verzinslichen Nettoverbindlichkeiten inklusive Pensionsverpflichtungen und dem EBITDA. Hiermit kann Arla seine Fähigkeiten bewerten, zukünftige Verbindlichkeiten und Verpflichtungen zu tragen.

Über Arla Foods
Arla Foods ist eine europäische Molkereigenossenschaft und gehört den rund 9.400 Arla Landwirt:innen aus Deutschland, Belgien, Dänemark, Großbritannien, Luxemburg, Schweden und den Niederlanden. Das Unternehmen mit rund 20.000 Mitarbeitern erwirtschaftete 2020 einen globalen Umsatz von 10,6 Mrd. Euro. Arla Produkte werden weltweit unter bekannten Markennamen wie Arla®, Castello®, Lurpak® und Puck® in mehr als 100 Ländern der Erde vertrieben. Das Unternehmen ist der weltweit größte Hersteller von Molkereiprodukten in Bio-Qualität. In Deutschland ist Arla Foods mit starken Marken wie Arla Buko®, Arla® Skyr und Arla Kaergarden® vertreten. Deutschland gehört zu den sechs Kernmärkten des Unternehmens. Hierzulande gehört Arla Foods zu den Top Fünf der Molkereibranche und beschäftigt rund 1.750 Mitarbeiter in zwei großen Milchwerken und der Deutschland-Zentrale in Düsseldorf. Etwa 1.570 deutsche Genossenschaftsmitglieder beliefern die Werke mit Milch. Weitere Informationen finden Sie unter www.arlafoods.de

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Markus TeubnerHead of Media Relations / Pressesprecher

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Kasper Thormod Nielsen
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Kasper Thormod NielsenLeiter Unternehmenskommunikation und Nachhaltigkeit

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