Tiramisu

Tiramisu

1 Std.
Tiramisu ist ein klassisches Dessert, das einfach zuzubereiten ist. Mit diesem luftigen und frisch bestreuten Tiramisu wirst du garantiert die Herzen aller Dessertliebhaber gewinnen. Lass das Tiramisu vor dem Servieren eine Stunde im Kühlschrank, buon appetito!
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Zubereitung

  • Kaffee und Likör mischen.
  • Die Hälfte der Biskuits in eine Form geben, ca. 15x20 cm. Die Hälfte der Kaffeemischung über die Kekse träufeln.
  • Das Eiweiß steif schlagen. Eigelb und Zucker schaumig schlagen. Die Sahne schlagen.
  • Arla Buko® der Sahnige unter das Eigelb heben und glatt rühren. Sahne und Eiweiß unter den Teig heben.
  • Die Hälfte der Mischung auf den Biskuits in der Form verteilen.
  • Die letzten Biskuits darauf verteilen und mit dem Rest der Kaffeemischung beträufeln. Die restliche Frischkäsemischung darauf verteilen.
  • Mit Kakao bestreuen und das Tiramisu vor dem Servieren mindestens eine Stunde im Kühlschrank stehen lassen.
Guten Appetit!

Tiramisu

Was kann bei Tiramisu schief gehen?
Hochwertige Zutaten sind das A und O für dieses köstliche Dessert. Das Aroma deines Kaffees hat einen großen Einfluss auf dein Tiramisu. Wir empfehlen die Verwendung von frisch zubereitetem, hochwertigem Kaffee mit viel Aroma. Verwende möglichst keinen löslichen Kaffee. Lass den Kaffee abkühlen und füge etwas Wein oder Likör hinzu, träufele die Mischung dann über die Biskuits oder tauche die Biskuits für etwa zwei Sekunden in den Kaffee. Wenn die Biskuits zu stark getränkt werden, werden sie matschig und zerbröckeln. Lass alle Zutaten Zimmertemperatur erreichen, bevor du sie schlägst, und stelle sicher, dass Eiweiß und Sahne fest sind, bevor du alles mischst. So entsteht eine luftige Mischung, die nicht gerinnt und das Tiramisu nicht matschig macht. Übertreibe es am Ende nicht mit der Garnierung. Das Kakaopulver soll für leichte Bitterkeit sorgen, aber nicht zu viel.
Wie mache ich mein Tiramisu weniger matschig?
Damit dein Tiramisu nicht matschig wird, müssen deine Biskuits genau richtig eingeweicht werden. Zu viel Kaffee macht die Biskuits weich und matschig, sodass sich alle Zutaten in deinem Dessert vermischen. Wichtig ist auch, das Eiweiß und die Sahne wirklich steif zu schlagen und sicherzustellen, dass alle Zutaten Zimmertemperatur erreichen, bevor sie gemischt werden. So kannst du verhindern, dass die Mischung gerinnt. Wenn das Tiramisu flüssiger ist als erwartet, lasse es länger im Kühlschrank stehen. Das Dessert wird auch weniger matschig, wenn du es in einzelne Dessertgläser gibst und vor dem Servieren mehr Kakao hinzufügst.
Wie lange sollte Tiramisu ziehen?
Nachdem du das Tiramisu zusammengestellt hast, muss es unbedingt genügend Zeit im Kühlschrank haben. Eine Stunde ist das absolute Minimum. Ideal sind sechs Stunden, dann haben die Biskuits genügend Zeit, das Aroma und die Feuchtigkeit aus Kaffee, Likör und Sahne aufzunehmen. Du kannst das Dessert bis zu zwei Tage vor dem Servieren im Kühlschrank lassen, achte nur darauf, es gut abzudecken, um zu verhindern, dass es unerwünschte Kühlschrankaromen annimmt.
Wie dick sollte Tiramisu-Creme sein?
Die cremige Mischung aus Eiern und Käse, manchmal mit Creme double, ist ein wesentlicher Bestandteil eines gelungenen Tiramisù. Tiramisu sollte leicht, luftig und aromatisch sein, um die weich getränkten Biskuits perfekt zu ergänzen. Es ist wichtig, sowohl das Eiweiß als auch die Creme double lange genug aufzuschlagen, damit sie feste Spitzen bilden können. So haben sie genug Festigkeit, um die anderen Zutaten in der Mischung zu halten, ohne zu gerinnen.
Ist rohes Ei in Tiramisu sicher?
In vielen Ländern besteht ein geringes, aber reales Risiko, sich durch rohe Eier mit Salmonellen zu infizieren. Bevor du rohe Eier in der Küche verwendest, solltest du dich über das Risiko an deinem aktuellen Standort informieren. Am besten lassen sich Salmonellen aus Eiern vermeiden, indem du pasteurisierte Eier kaufst oder die Eier selbst pasteurisierst. Dazu werden die Eier 3 1/2 Minuten lang bei genau 60°C erhitzt. Dies erfordert spezielle Geräte. Wenn die Temperatur über 60 °C steigt, kochen die Eier, und werden ungeeignet für Tiramisu.
Ist Tiramisu am nächsten Tag besser?
Planst du deine nächste Essenseinladung? Tiramisu im Voraus zu machen, ist nicht nur perfekt, um alles einfacher zu machen, wenn deine Gäste da sind. Es macht dein Dessert auch noch leckerer und verfeinert seine Konsistenz. Wenn du das Tiramisu über Nacht im Kühlschrank stehen lässt, haben die verschiedenen Schichten des Desserts die Möglichkeit Aromen auszutauschen. Das Ergebnis ist ein gut durchgezogenes Dessert, weich und wirklich unwiderstehlich im Geschmack.

Zutaten

Starker Kaffee
200 ml
Likör, z.B. Amaretto
3 EL
Löffelbiskuits
200 g
Eiweiß
4
Eigelb
2
Puderzucker
90 g
Sahne
250 ml
450 g
Zum Garnieren
Kakaopulver
2 EL

Tiramisu: das italienische Dessert

Dieses beliebte italienische Dessert ist füllig und elegant und dabei ganz einfach zuzubereiten. Mit hochwertigen Zutaten und etwas Planung im Voraus kannst du beim nächsten Abendessen ein köstliches Tiramisu servieren.

Die Ursprünge von Tiramisu

Tiramisù ist italienisch und bedeutet "muntere mich auf" und es besteht kein Zweifel, dass Italien sein Geburtsort ist. Bei einem so beliebten Dessert gibt es natürlich verschiedene Ursprungsgeschichten und sogar Legenden, die seine Erfindung detailliert beschreiben. Mehrere italienische Städte und Regionen haben für sich reklamiert, die Heimat von Tiramisu zu sein. Heute sind sich die meisten Chronisten jedoch einig, dass das Dessert erstmals in den 1960er-Jahren unter diesem Namen im Le Beccherie, einem Restaurant in der norditalienischen Stadt Treviso, serviert wurde. Tiramisu verbreitete sich dann, wurde schnell beliebt und steht seit den 1980er-Jahren bei Restaurants weltweit auf der Karte.

So variierst du dein Tiramisu

Die Idee hinter Tiramisu – ein köstliches Dessert aus Schichten mit verschiedenen Aromen und Konsistenzen – kann verfeinert und neu interpretiert werden, je nach Jahreszeit, Anlass oder persönlichen Vorlieben. Du kannst auch Erdbeer- oder Himbeer-Tiramisu zubereiten, hierbei werden die Biskuits in einer Mischung aus Fruchtkonfitüre und Likör getränkt. Für eine zitronige Variante kannst du Zitronensaft, -schale und Lemon Curd in den verschiedenen Schichten verwenden. Für eine familienfreundliche Variante kannst du Kaffee und Alkohol einfach weglassen und in jede Schicht möglichst viel Schokolade einarbeiten.

Die Schichten von Tiramisu

Klassisch wird ein Tiramisu so geschichtet: Mit den Löffelbiskuits oder Savoiardi beginnen, die kurz in Kaffee und Marsala-Wein oder Likör eingeweicht wurden. Danach die Hälfte der Ei-Sahne-Frischkäse-Mischung darauf verteilen. Dann eine weitere Schicht eingeweichte Biskuits, gefolgt von einer letzten Schicht der cremigen Mischung. Den Abschluss bildet eine großzügige Schicht geriebene dunkle Schokolade oder Kakaopulver für den letzten unwiderstehlichen Touch. Das fertige Tiramisu sollte deutlich von einander getrennte Schichten haben, die man beim Servieren bewundern kann.

Wie man Tiramisu serviert

Du kannst Tiramisu in einer großen Schale zubereiten, am besten quadratisch oder rechteckig, und dann Stücke des Desserts auf Tellern oder in Dessertgläsern servieren. Eine andere Methode besteht darin, es in einzelnen Dessertgläsern zuzubereiten, die die Schichten der Süßspeise zeigen. Dazu musst du die Biskuits möglicherweise zerkleinern. Aber mache die Stücke nicht zu klein, das erhöht das Risiko, dass das Dessert matschig wird.