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Burrata-Pasta

40 Min. Pasta
Burrata-Pasta

Gönn dir unsere Burrata-Pasta mit einer aromatischen Tomatensoße, die auf einer von Soffritto inspirierten Basis aus Karotte, Sellerie und Knoblauch aufbaut. Fein püriert und mit Sahne verfeinert, umschließt sie jede einzelne Linguine. Getoppt mit frischer Burrata, gerösteten Pinienkernen und einem Spritzer Olivenöl, ist es eine einfache, geschmackvolle Option für das Mittag- oder Abendessen.

Zutaten

Pasta

Knoblauchzehen
3
Karotten
2
Staudensellerie
2
Butter und Rapsöl
1 TL
Tomatenpüree
2 EL
Ganze Tomaten aus der Dose
1 Dose
Chiliflocken
½ TL
Wasser
200 ml
Salz
1 TL
Sahne
50 ml
Basilikum
½ Topf
Linguine Pasta, vorzugsweise Vollkorn
360 g

Zum servieren

Burrata-Käse
2
Basilikum
½
Pinienkerne, geröstet
25 g
Olivenöl
1 EL

Zubereitung

  • Den Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden. Die Karotten schälen und fein würfeln, dann den Sellerie würfeln.
  • Butter und Rapsöl in einem Topf erhitzen. Knoblauch, Karotte und Sellerie bei schwacher Hitze für 2–3 Minuten anschwitzen.
  • Tomatenmark, Dosentomaten und Chiliflocken hinzufügen. Die Tomatendose mit 200 ml Wasser ausspülen und den Inhalt zur Soße geben. Mit Salz würzen und mindestens 15 Minuten ohne Deckel köcheln lassen.
  • In der Zwischenzeit die Pasta nach Packungsanweisung kochen.
  • Die Sahne in die Soße rühren und das grob gehackte Basilikum vom halben Topf, sowohl die Stängel als auch die Blätter, hinzufügen. Die Soße glatt pürieren. Die gut abgetropfte Pasta unterheben und gut vermischen.
  • Die Pasta mit halbierter Burrata, dem restlichen Basilikum und gerösteten Pinienkernen toppen.
  • Mit etwas Olivenöl beträufeln und mit ein paar Umdrehungen schwarzem Pfeffer vollenden. Sofort servieren.

Die Pasta 1–2 Minuten vor Erreichen der Al-dente-Festigkeit vom Herd nehmen und unter die Soße heben. Dort gart die Pasta fertig, saugt dabei langsam die Tomatensoße auf und erreicht die perfekte Konsistenz. Dadurch haftet die Soße auch besser und gleichmäßiger an der Pasta.

Hebe vor dem Abgießen der Linguine eine kleine Tasse des Pastawassers auf. Das stärkehaltige Wasser hilft, die Soße zu lockern, und verleiht ihr eine geschmeidigere, seidigere Textur, die gleichmäßiger an der Pasta haftet.

Den Burrata etwa 20–30 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen. Wenn er Raumtemperatur erreicht, wird sein Inneres weicher und cremiger und schmilzt leicht in der warmen Pastasoße.

Fragen zu dieser Burrata-Pasta

Zu einer Schüssel Burrata-Pasta gehören viele kleine Details, und die Antworten auf häufig gestellte Fragen findest du unten.

Kann Burrata gekocht werden?

Nein, du solltest Burrata in diesem Rezept nicht kochen. Füge die Burrata am Ende als Topping hinzu, um ihre cremige Textur und weiche Füllung zu erhalten. Wenn du die Burrata direkt in der Sauce kochst, schmilzt die zarte äußere Schicht zu schnell, wodurch das cremige Innere vor dem Servieren ausläuft.

Welche Nudelsorte eignet sich am besten für Burrata-Pasta?

Die beste Pasta für Burrata-Pasta ist normalerweise eine lange Sorte wie Linguine, Spaghetti oder Tagliatelle. Ihre langen Stränge nehmen die Tomatensauce leicht auf und vermischen sich auf natürliche Weise mit der Burrata, wenn diese über der warmen Pasta weich wird.

Wie wärme ich Burrata-Pasta wieder auf?

Wärme die Burrata-Pasta langsam bei schwacher Hitze auf dem Herd mit einem Schuss Wasser, idealerweise Nudelwasser, auf, um die Sauce zu lockern. Es ist am besten, die Burrata nach dem Aufwärmen hinzuzufügen, anstatt sie direkt in der Pfanne zu erhitzen, da dies hilft, den cremigen Kern intakt zu halten.

Nährwertangaben

Brennwert

2201 kcal

Ballaststoffe 23,8 g
Eiweiß 70,8 g
Fett 83,3 g
Kohlenhydrate 289,6 g
https://www.arlafoods.de/rezepte/burrata-pasta/