Buddha Bowl

Buddha Bowl

30 Min.
Eine selbstgemachte Buddha Bowl hat von allem etwas: Gemüse, Samen, Getreide, Bohnen und köstliche Beilagen, um das Ganze abzurunden. In unserer Version dieses farbenfrohen Gerichts haben wir Obst und Gemüse wie Karotten, Radieschen, Spitzkohl, Edamame-Bohnen, Granatapfelkerne und Avocado auf einem Bett aus Quinoa arrangiert. Die Aromen dieser schnellen Buddha Bowl werden durch die Zugabe von Hummus mit Tahini-Geschmack, schwarzem Sesam, scharfen Chilischoten und Korianderblättern perfekt verbunden.
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Zubereitung

Hummus-Dressing
  • Alle Zutaten mit einem Stabmixer pürieren, bis der Hummus glatt ist.
  • Nach Wunsch nachwürzen.
Buddha Bowl
  • In vier Schüsseln gekochte Quinoa, Spitzkohl, Edamame-Bohnen, Granatapfelkerne, Avocado, Radieschen, Karotten und einen Löffel Hummus anrichten.
  • Mit Koriander, Sesam und Chili garnieren.
  • Die Buddha Bowls mit dem restlichen Hummus-Dressing und dem Vollkornbrot servieren.
Guten Appetit!
Tipp:

Der einfachste Weg, Gemüse in dünne Scheiben zu schneiden, ist die Verwendung eines sogenannten Mandoline Hobels. Dieses Küchenwerkzeug eignet sich ideal zum Schneiden verschiedener Gemüsesorten in Stifte oder Scheiben. Da eine gute Mandoline sehr scharf ist, ist es wichtig, bei der Verwendung auf die Sicherheit zu achten. Nutze einen Fingerschutz oder Schutzbügel oder wähle ein Modell, das sicherstellt, dass die Finger niemals in die Nähe der Klinge kommen.

Fragen zur Buddha Bowl

Mit einem einfachen Quinoa-Buddha-Bowl-Rezept gelingt die Zubereitung einer köstlichen und farbenfrohen Mahlzeit schnell und einfach. Um mehr über Buddha Bowls zu erfahren, lies unten unsere Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen.

Was ist eine Buddha Bowl?
Buddha Bowls sind eine beliebte Art von leichteren Mahlzeiten, für die eine Schale mit einer Vielzahl von Gemüse und Obst gefüllt wird. Einige sagen, dass sich der Name auf das Gleichgewicht und die Harmonie der Zutaten bezieht, ähnlich den buddhistischen Prinzipien von Balance und Achtsamkeit. Eine andere Theorie besagt, dass die Bezeichnung auf die Anordnung der Zutaten zurückgeht, die an den runden Bauch des Buddha erinnert. Eine der Vorteile von Buddha Bowls ist, dass sie individuell gestaltet werden können, denn du kannst jede Art von gekochtem oder rohem Gemüse, Samen, Körnern, Dressings und Beilagen verwenden.
Was gehört in eine Buddha Bowl?
Obwohl die Buddha Bowl mit Quinoa wie unsere beliebt ist, kann die Basis auch aus weißem Reis, braunem Reis, geriebenem Blumenkohlreis, Couscous, Gerste, Bulgur oder Blattgemüse wie Grünkohl und Spinat bestehen. Du kannst sie mit Nüssen, Samen und Kräutern jeglicher Art garnieren und so gut wie jede Art von Gemüse und Obst als Topping verwenden. Beliebte Optionen sind Avocado, Karotte, Kohl, Grünkohl, Bohnen, Kichererbsen, Gurken, Tomaten, Mais, Süßkartoffeln, Rote Beete, Zwiebeln, Paprika und Mango. Da sie so unglaublich leicht zu variieren sind, kann man sie immer wieder zubereiten, ohne dass es langweilig wird.
Wie macht man eine Buddha Bowl?
Einfache Buddha Bowls sind ein köstliches und einfaches Mittag- oder Abendessen, die viel Aroma, einen guten Biss und Farbe mitbringen. Beginne mit der Herstellung deines selbstgemachten Hummus-Dressings. Vermenge dazu Schmand, Kichererbsen aus der Dose, Knoblauch, Salz, Zitronensaft und -schale sowie Tahinipaste. Würze nach Geschmack nach. Belege eine Quinoa-Basis mit geschnittenen Karotten, Avocado, Radieschen, zerkleinertem Kohl, Edamame-Bohnen und Granatapfelkernen. Garniere alles mit Hummus, Sesam, frischem Chili und Korianderblättern.
Was ist ein gutes Buddha-Bowl-Dressing?
Hummus ist ein köstliches und einfaches Dressing für eine Buddha Bowl. Seine cremige Konsistenz harmoniert gut mit dem Quinoa und dem knackigen, frischen Gemüse und dient dazu, sie zu einem harmonischen Gericht zu verbinden. Auch ein Hummus-Dressing für Buddha Bowls bringt wunderbare nahöstliche Einflüsse sowie nussige und erdige Noten mit. Das Tahini im selbstgemachten Hummus verleiht ihm einen leicht rauchigen Geschmack, der gut mit der Frische der Buddha Bowl harmoniert.

Zutaten

Hummus-Dressing
Schmand, 18 %
150 ml
Kichererbsen in Salzlake (abtropfgewicht)
240 g
Große Knoblauchzehe, zerdrückt
1
Grobes Salz
1 TL
Tahini
1 EL
Zitrone (ungespritzt), Saft und Schale
1
Buddha Bowl
Quinoa, gekocht
150 g
Lila Spitzkohl, fein geraspelt
200 g
Edamame Bohnen
100 g
Granatapfelkerne
100 g
Avocados, in Scheiben geschnitten
2
Radieschen, in Scheiben geschnitten
4
Karotte, in dünnen Streifen
150 g
Garnierung
Koriander
Schwarzer Sesamkörner
Rote Chilischoten, in dünnen Streifen
Serviervorschlag
Vollkornbrote

Buddha-Bowl mit Gemüse und cremigem Hummus

Buddha Bowls sind in den letzten Jahren sehr beliebt geworden – und es ist kein Wunder, warum! Da auch immer unsere Augen mitessen, macht das lebendige, farbenfrohe Aussehen der Schalen sie unglaublich verlockend.

In unserer Version bildet mild und nussig schmeckende Quinoa die Basis der köstlichen Mahlzeit. Dieses leckere Vollkorn hat eine herrlich lockere Konsistenz, die einerseits zart ist, aber auch einen angenehmen Biss hat, der es so interessant macht. Die Kombination aus luftiger Quinoa, cremigem Hummus mit Tahini und knackigem, saftigem Obst und Gemüse ergibt eine wunderbare Mahlzeit, die perfekt zum Mittagessen oder als leichtes Abendessen schmeckt.

Garniert mit Koriander, Sesam und roter Chilischote

Obwohl die Buddha Bowl mit Quinoa so schon köstlich schmeckt, wäre sie nicht komplett mit einer Auswahl an köstlichen Beilagen. Korianderblätter, Sesam und rote Chilischoten sind eine beliebte Kombination, die in verschiedenen Küchen der Welt vorkommt. Der frische, zitronige Geschmack der Korianderblätter passt gut zur Nussigkeit der Sesamkörner und dem würzigen Kick der roten Chilischote.

Korianderblätter sind bekannt für ihren frischen Geschmack. Sie verleihen der Buddha-Bowl eine erfrischende Note. Die Sesamkörner sorgen für eine schöne knackige Konsistenz und einen nussigen Geschmack, der sich im Hummus mit Tahini widerspiegelt. Die dünnen Scheiben der roten Chilischote sorgen für eine leicht Schärfe.

Selbstgemachtes Hummus-Dressing mit Tahini

Selbstgemachtes Hummus-Dressing mit Tahini ist ein köstliches und vielseitiges Dressing, das verwendet werden kann, um einer Vielzahl von Gerichten wie diesem Geschmack und Cremigkeit zu verleihen. Die cremige Konsistenz des Hummus ist ein perfekter Kontrast zur Knackigkeit von Karotten, Spitzkohl und Radieschen.

Das Tahini-Dressing schenkt deiner Buddha Bowl außerdem einen intensiven nussigen Geschmack, denn Tahini ist eine Nussbutter oder -paste, die aus gerösteten Sesamsamen hergestellt wird. Es hat einen leicht bitteren und rauchigen, intensiven Geschmack. Es aromatisiert den erdigen Hummus und macht dein Dressing für die Buddha Bowl noch köstlicher.

Knackige, frische, farbenfrohe Toppings für die Buddha Bowl

Eine Buddha Bowl mit Hummus und Quinoa schmeckt hervorragend zu Gemüse wie süßen Karotten, mildem Spitzkohl und pfeffrigen Radieschen. Sie sind alle knackig und bringen ihre eigene Geschmacksnote mit. Auch wenn sie nicht knackig ist, passt auch die Avocado wunderbar für ein Buddha-Bowl-Topping. Ihre glatte, cremige Konsistenz bildet einen tollen Kontrast zum knackigen Gemüse und den saftigen Granatapfelkernen. Auch die buttrigen Edamame-Bohnen mit leichtem Biss, die einen Hauch von Nussigkeit und Süße mitbringen, eignen sich ganz hervorragend.

Füge deine eigene Note hinzu

Ein Buddha-Bowl-Rezept gibt dir reichlich Gelegenheit, kreativ zu werden, denn du kannst die Zutaten beliebig variieren, je nachdem, welches Obst und Gemüse gerade Saison hat oder was du gerade in deinem Kühlschrank oder im Vorrat hast. Wenn du deine selbstgemachte Buddha Bowl etwas herzhafter gestalten möchtest, empfehlen wir dir, etwas zerkleinertes gebackenes Hähnchen hinzuzufügen, ein perfekt gekochtes weichgekochtes Ei darauf zu legen oder dich von unserem Sushi Bowl Rezept inspirieren zu lassen, indem du dünne Scheiben deines Lieblingsfisches hineinlegst.

Wem die Buddha Bowl mit Tahini zu schwer ist, kann das selbstgemachte Hummus-Dressing auch mit Za'atar oder Dukkah aromatisieren. Beide sind erdige und zitronige Gewürzmischungen nahöstlichen Ursprungs und eignen sich daher perfekt für Hummus-Aromen. Beide eignen sich auch als knackige Garnierung auf der Buddha Bowl.