Thunfischsteak
Ein perfekt zubereitetes Thunfischsteak ist ein echtes Genusserlebnis: außen kurz und kräftig angebraten, innen zartrosa und saftig. Dazu gibt es eine warme Soja-Ingwer-Soße aus gebräunter Arla Kærgården® Butter und einen frischen Reisnudelsalat mit Edamame, grünen Bohnen, Cashews und Koriander. So bringst du mit wenigen Handgriffen ein Gericht wie im Restaurant auf den Tisch – ideal als besonderes Abendessen oder wenn du Gäste beeindrucken möchtest.
Zutaten
Soja-Ingwer-Soße
| 150 g | |
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Fein gehackter frischer Ingwer
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2 EL |
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Sojasoße
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75 ml |
Nudelsalat
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Reisnudeln
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150 g |
|---|---|
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Edamame Bohnen
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100 g |
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Gedämpfte grüne Bohnen
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400 g |
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Gesalzene Cashewnüsse
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150 g |
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Frischer Koriander
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15 g |
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Schwarze Sesamkörner
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2 EL |
Thunfisch-Steaks
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Thunfisch in 4 Scheiben
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600 g |
|---|---|
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Rapsöl
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1 TL |
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Salzflocken
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1 TL |
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Pfeffer
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Zum Servieren
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Limetten in Spalten geschnitten
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2 |
|---|
Zubereitung
Soja-Ingwer-Soße
Nudelsalat
Thunfischsteak
Damit sie zart und saftig bleiben, brauchen Thunfisch-Steaks beim Garen ein wachsames Auge. Halte dich an die im Rezept angegebene Garzeit, damit dein Thunfisch-Steak eine saftige rosa Mitte und eine angebratenen Kruste erhält. Wenn du die Steaks zu lange brätst, verlieren sie ihre Zartheit und werden trocken und zäh. Nur der äußerste Teil des Fleisches muss scharf angebraten werden, während das Innere rosa bleibt.
Da das Thunfisch-Steak innen roh serviert wird, ist es besonders wichtig, dass der Thunfisch absolut frisch ist. Die Frische erkennt man beim Berühren und Riechen. Das Fleisch sollte saftig, aber nicht schleimig sein und sauber nach Meer riechen, ohne fischigen Geruch.
FAQ – Fragen zum Thunfischsteak
Du bist ein echter Profi in der Küche? Dann gelingt dir dieses Thunfischsteak garantiert! Aber auch wenn du noch nicht viel Erfahrung mit Fisch hast, zauberst du damit im Handumdrehen eine Köstlichkeit auf den Tisch. Es gibt noch Unklarheiten? Kein Problem – hier beantworten wir die häufigsten Fragen rund um die Zubereitung von Thunfischsteak.
Darf man Thunfischsteak roh essen?
Ja, wenn der Thunfisch absolut frisch ist und als sushi- oder sashimitauglich gekennzeichnet ist. Bei diesem Rezept wird das Steak nur kurz angebraten und bleibt innen roh – deshalb ist die Qualität des Fisches besonders wichtig. Achte auf festes, frisch duftendes Fleisch. Bist du dir unsicher, kannst du das Steak länger braten, es verliert dann allerdings an Saftigkeit.
Wie lange brät man ein Thunfischsteak?
Für eine schöne Kruste und einen rohen, zartrosa Kern reichen 1 bis 1½ Minuten pro Seite bei starker Hitze. Bei sehr dicken Steaks kann es etwas länger dauern. Möchtest du den Fisch komplett durchgaren, brätst du ihn 3 bis 4 Minuten pro Seite – dann wird er allerdings deutlich fester und trockener.
Welche Kerntemperatur sollte ein Thunfischsteak haben?
Für einen rohen bis zartrosa Kern liegt die Kerntemperatur bei etwa 45 bis 52 °C. Ein durchgebratenes Steak erreicht rund 60 bis 63 °C. Ein Bratenthermometer hilft dir dabei, die gewünschte Garstufe genau zu treffen.
Welche Soße passt zu Thunfischsteak?
Besonders gut passt eine Soja-Ingwer-Soße mit gebräunter Butter: Die Nussbutter bringt eine feine, nussige Note, Sojasoße und Ingwer sorgen für asiatische Würze. Alternativ schmecken auch eine Knoblauch-Kräuter-Soße, eine einfache Sahnesoße mit Senf und Zitrone oder eine würzige Mayo hervorragend zum Fisch.
Was ist der Unterschied zwischen Thunfischsteak und Thunfisch-Filet?
Bei großen Fischen wie Thunfisch wird zuerst das Filet längs vom Rücken oder Bauch ausgelöst. Aus diesem Stück schneidet man anschließend quer die Steaks. Sie sind daher in der Regel grätenfrei und haben eine gleichmäßige Dicke. Ideal zum kurzen, scharfen Anbraten in der Pfanne oder auf dem Grill.
Welche Beilagen passen zu Thunfischsteak?
Ein frischer Reisnudelsalat mit Edamame, grünen Bohnen, Cashews und Koriander ergänzt die asiatischen Aromen perfekt. Genauso gut passen ein grüner Salat mit Vinaigrette, gegrilltes Gemüse, Jasminreis, Algensalat oder Süßkartoffelpommes. Für die Extraportion Frische sorgen ein paar Limettenspalten zum Beträufeln.
Tipps für das perfekte Thunfischsteak
Mit ein paar einfachen Grundregeln wird jedes Thunfischsteak zum Highlight auf dem Teller. Entscheidend sind frischer Fisch, eine richtig heiße Pfanne und das exakte Timing – dazu eine aromatische Soße und eine frische Beilage. Hier erfährst du, wie du das Beste aus dem zarten Fisch herausholst.
Thunfischsteak richtig anbraten
Das Geheimnis eines perfekten Thunfischsteaks ist eine extrem heiße Pfanne. Am besten eignet sich eine Grillpfanne, eine schwere Gusseisen- oder Edelstahlpfanne funktioniert aber genauso gut. Bestreiche nicht die Pfanne, sondern die Steaks dünn mit Öl, bevor sie in die heiße Pfanne kommen. Brate sie bei starker Hitze von jeder Seite nur 1 bis 1½ Minuten an – so entsteht außen eine schöne Kruste, während der Kern zartrosa und saftig bleibt. Gewürzt wird erst nach dem Braten mit Salzflocken und Pfeffer. Lass die Steaks anschließend kurz ruhen und schneide sie dann in dicke Scheiben. Brätst du den Thunfisch zu lange, verliert er seine Zartheit und wird schnell trocken und zäh. Auch auf dem Grill gelingt das Steak übrigens wunderbar – bei hoher, direkter Hitze und genauso kurzer Garzeit.
Frischer Thunfisch ist das A und O
Da das Thunfischsteak innen roh serviert wird, ist absolute Frische besonders wichtig. Kaufe den Fisch am besten beim Fischhändler deines Vertrauens und achte auf eine sushi- oder sashimitaugliche Qualität. Frischen Thunfisch erkennst du beim Berühren und Riechen: Das Fleisch sollte fest und saftig, aber nicht schleimig sein und sauber nach Meer duften, ohne fischigen Geruch. Bewahre ihn bis zur Zubereitung gut gekühlt auf und verarbeite ihn möglichst noch am selben Tag.
Die Soja-Ingwer-Soße mit Nussbutter
Das Besondere an dieser Soße ist die gebräunte Butter. Dafür lässt du die Arla Kærgården® Butter zunächst schmelzen und dann bei reduzierter Hitze langsam goldbraun werden. Dabei entsteht ein feiner, nussiger Geschmack, der wunderbar mit Ingwer und Sojasoße harmoniert. Löse die festen Bestandteile immer wieder vorsichtig vom Pfannenboden und behalte die Butter zum Ende hin gut im Blick – sie kann schnell von goldbraun zu verbrannt kippen. Verwende am besten eine hohe Pfanne, denn beim Hinzufügen von Ingwer und Sojasoße kann es stark spritzen.
Der Reisnudelsalat als frische Beilage
Der kalte Reisnudelsalat bildet einen schönen Kontrast zum warmen Fisch. Spüle die gekochten Nudeln gründlich mit kaltem Wasser ab, bis das Wasser klar ist – so entfernst du überschüssige Stärke und die Nudeln kleben nicht zusammen. Schneide sie anschließend in kürzere Stücke, damit sie sich leichter mit Edamame, grünen Bohnen und Cashews vermengen lassen. Den schwarzen Sesam streust du erst kurz vor dem Servieren darüber, damit er knusprig bleibt. Der Salat lässt sich gut vorbereiten, während du die Soße zubereitest.
Würzen und Varianten
Beim Würzen von Thunfischsteak gilt: Weniger ist mehr. Etwas Öl, Salzflocken und frisch gemahlener Pfeffer reichen völlig aus, damit das natürliche Aroma des Fisches im Mittelpunkt steht. Wer es intensiver mag, kann die Steaks vorher 20 bis 30 Minuten im Kühlschrank marinieren – zum Beispiel in einer Mischung aus Öl, Limettensaft, Knoblauch und Koriander oder einer asiatischen Marinade aus Sojasoße, Sesamöl und Ingwer. Tupfe die Steaks vor dem Braten gut trocken, damit sich trotzdem eine schöne Kruste bildet. Für eine besondere Optik kannst du die Steaks vor dem Anbraten auch in Sesam wenden.
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