Pressemitteilung

Bilanz 2019: Markengeschäft und Transformations-Programm liefern starkes Ergebnis für Arla

Modules.WebCore.Models.ViewModels.Layout.MultilineHeadingViewModel

Viby/Dänemark & Düsseldorf.19.02.2020. 2019 hat die europäische Molkereigenossenschaft Arla Foods ihren erwarteten Umsatz im globalen Markengeschäft übertroffen und gleichzeitig die Transformation des Unternehmens erfolgreich vorangetrieben. Auch das Deutschlandgeschäft entwickelte sich gut, mit einem Umsatzwachstum im Bereich der Kernmarken von 2,6 Prozent (mengenbasiert) und einem starken Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit. Hierzulande ist das Unternehmen mit Marken wie Arla Buko, Arla Skyr und Kærgården vertreten und hat 1.770 Genossenschaftsmitglieder. Im Rahmen des Transformationsprogramms Calcium konnte die Arla Group konzernweit Kosten in Höhe von 110 Millionen Euro einsparen. So konnte Arla seinen Genossenschaftsmitgliedern einen stabilen Milchpreis zahlen. Ein starker Cashflow hat zudem die Investitionskraft des Unternehmens gestärkt, um künftiges Wachstum zu fördern.

Der Konzernumsatz stieg auf 10,5 Mrd. Euro (2018: 10,4 Mrd. Euro). Dieser Anstieg ist hauptsächlich auf das globale Markenportfolio zurückzuführen, das im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzplus von 5,1 Prozent erzielte. Der Nettogewinn lag mit 311 Mio. Euro (2018: 290 Mio. Euro) bei 3,0 Prozent des Umsatzes und damit innerhalb des festgelegten Zielbereichs (2,8 - 3,2 Prozent des Umsatzes) der Genossenschaft. Arlas Milch-Leistungspreis[1] (vormals bezeichnet als Milchabnahmepreis) hat auch 2019 seinen Aufwärtstrends fortgesetzt und betrug im Jahresdurchschnitt 36,6 Eurocent/kg Milch (2018: 36,4 Eurocent/kg Milch). Der Preis misst den Wert, den Arla pro Kilogramm Milch schafft, das von den Genossenschaftsmitgliedern produziert wird.

„Im Laufe des Jahres 2019 haben wir die positive Dynamik in unserem Geschäft ausgebaut. Arla befindet sich nun in einer stärkeren Position als noch vor einem Jahr. Wir haben unsere Wettbewerbsfähigkeit gestärkt, unsere finanziellen Ziele übertroffen und gleichzeitig unsere Transformation mit dem Programm Calcium fortgesetzt“, so Peder Tuborgh, CEO von Arla Foods.

Globale Marken gewinnen bei Verbrauchern weiter an Beliebtheit
Arlas Markenumsatz ist 2019 um 5,1 Prozent gewachsen (2018: 3,1 Prozent). Hauptgrund hierfür ist die Entwicklung der Marke Arla®. Der weltweite Umsatz der Marke Arla® ist auf 3,03 Mrd. Euro gestiegen (2018: 2,87 Mrd. Euro). Vorangetrieben wurde das Wachstum durch die erfolgreiche Einführung von mehreren laktosefreien und Bio-Produkten, neuer Angebote für Flexitarier sowie durch das schnelle Wachstum von Arla Skyr in den europäischen Kernmärkten.

Die positive Entwicklung der Buttermarke Lurpak zeigt die wieder zunehmende Beliebtheit von Butter – sowohl beim Kochen als auch beim alltäglichen Verzehr. Innovationen wie die Einführung von Lurpak Softest in Großbritannien und die neue Kartonverpackung für Butterstücke haben dazu beigetragen, dass der weltweite Absatz bei mehr als 100.000 Tonnen lag. Der Umsatz mit Lurpak stieg auf 588 Millionen Euro (2018: 561 Mio. Euro). Puck, die führende Marke des Unternehmens im Nahen Osten und Nordafrika (MENA-Region), verzeichnete eine Umsatzsteigerung auf 363 Mio. Euro, im Vergleich zu 352 Mio. Euro im Vorjahr; getrieben durch das Schmelz- und Frischkäsegeschäft. Der Umsatz mit den Käsespezialitäten von Castello ist mit 179 Mio. Euro auf Vorjahresniveau geblieben; trotz eines schwierigen Wettbewerbsumfelds in Europa und in einigen internationalen Märkten. Die Milchgetränkemarken steigerten ihren Umsatz um 20 Mio. Euro auf 207 Mio. Euro. Das Wachstum ist hauptsächlich auf das Lizenzgeschäft mit der Marke Starbucks™ zurückzuführen, die in Europa, im Nahen Osten und in Afrika vertrieben wird.

„Arlas globale Marken stehen weiterhin im Zentrum unseres Geschäfts. 2019 konnten wir das Verbrauchervertrauen in unsere Marken deutlich stärken. Wir haben zahlreiche beliebte Molkereiprodukte eingeführt, die auf die wachsende Verbrauchernachfrage nach gesunden und nachhaltigen Lebensmitteln einzahlen. Dadurch konnten wir 2019 unsere Erwartungen für das Markenwachstum übertreffen“, so Natalie Knight, Finanzchefin von Arla Foods.

Geschäftsbereiche setzen Strategie Good Growth 2020 erfolgreich um
Um seine Position als eines der weltweit führenden Molkereiunternehmen auszubauen, fokussiert Arla seine Aktivitäten auf vier Geschäftsbereiche. Dabei ist der Europa-Bereich als größter Teil für etwas mehr als 60 Prozent des Umsatzes verantwortlich. Die Kernmarken erzielten hier ein Mengenwachstum von 2,9 Prozent, verglichen mit 2,5 Prozent in 2018. Dabei zeigten alle Märkte ein Wachstum, insbesondere aber Großbritannien steigerte die Mengen im Markenbereich um 8,8 Prozent. Dennoch ist der Gesamtumsatz in Europa um 154 Mio. Euro auf 6,35 Mrd. Euro zurückgegangen. Dieser Rückgang ist größtenteils auf den Rückzug aus unrentablem Handelsmarken-Geschäft und auf Wechselkurseffekte zurückzuführen.

Gutes Deutschland-Geschäft; Fokus auf mehr Nachhaltigkeit
„Unser Deutschland-Geschäft hat sich im vergangenen Jahr gut entwickelt. Denn neben einem weiterhin positiven Markengeschäft und einer erneut verbesserten Ertragssituation, haben wir mit unseren Landwirten den Fokus auf das zentrale Thema Nachhaltigkeit deutlich erhöht und zukunftsweisende, neue Programme erarbeitet. Mit dem Klima-Check-Programm für die Landwirte und dem überarbeiteten und erweiterten Qualitätsprogramm Arlagården setzen wir Maßstäbe in der Molkereibranche. Damit haben wir den Grundstein für unseren zukünftigen Erfolg und weiteres Wachstum gelegt. Besonders beeindruckt bin ich von unseren Genossenschaftsmitgliedern, den Arla Landwirten, die diesen Weg für mehr Nachhaltigkeit trotz der großen, wirtschaftlichen Herausforderungen in der Milchwirtschaft konsequent einschlagen“, so Markus Mühleisen, Deutschland-Chef von Arla Foods.

Mit dem Arla Klima-Check Programm können Landwirte den CO2-Fußabdruck ihrer Milchproduktion ermitteln und mithilfe eines externen Nachhaltigkeitsberaters Verbesserungsmaßnahmen identifizieren, um ihre CO2-Emissionen zu senken. Das neue, überarbeite Qualitätsprogramm Arlagården legt nun neben den Bereichen Milchqualität, Lebensmittelsicherheit und Tierwohl einen starken Fokus auf die Aspekte Klima und Natur. Arla Foods hat es sich zum Ziel gesetzt seine CO2-Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bis 2030 um 30 Prozent und bis 2050 auf Netto-Null zu senken. Dazu tragen auch umweltfreundlichere Verpackungen bei. In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 205 Millionen Arla Becher für Joghurt- und Sahne-Produkte auf recycelbare Kunststoffe umgestellt. Zudem unterstützt Arla die Kampagne „Oft länger gut“ der Initiative Too Good To Go, die gegen Lebensmittelverschwendung kämpft. Ab Frühjahr erhalten Produkte der Marken Arla Skyr und Arla Bio neben dem Mindesthaltbarkeitsdatum den Zusatz „Oft länger gut“. Weitere Arla Marken folgen.

Entgegen dem allgemeinen Markttrend, konnte Arla, wie bereits in den beiden Vorjahren, auch 2019 beim Markengeschäft in Deutschland zulegen. So stieg der Umsatz im Bereich der Kernmarken um 2,6 Prozent (mengenbasiert). Besonders Arla Bio zeigte sich wieder sehr stark; mit einem Absatzplus von 15,2 Prozent in der gesamten weißen Linie. Spitzenreiter mit einem Plus von 22,4 Prozent ist die Arla Bio Frischmilch, die damit weiterhin Deutschlands Nummer 1 unter den Bio Markenmilchen ist. Die Produkte von Arla Protein fanden ebenfalls mehr Käufer und legten beim Absatz um 5,3 Prozent zu. Und auch Arla Buko präsentierte sich mit einem Plus von 4,2 Prozent im hart umkämpften Markt für Frischkäse stark.[2]

Investitionen in das deutsche Markengeschäft 2020
In diesem Jahr wird Arla seine Bio-Marke auf dem deutschen Markt weiter stärken und neue Produkte im Joghurtsegment auf den Markt bringen. Unterstützt wird dies durch eine breit angelegte Marketingkampagne. Zudem liegt 2020 ein starker Fokus auf Arla Skyr mit den umfangreichsten Investitionen seit Bestehen der Marke. Im Skyr-Bereich ist Arla die Nummer 1 Marke auf dem deutschen Markt. Mit einer groß angelegten 360 Grad-Kampagne und einer verbesserten Rezeptur sowie neuen Produkten im Snacking-Bereich wird die Marke dieses Jahr weiter gestärkt. Zudem soll die Regionalmarke Hansano, nach dem erfolgreichen Marken-Relaunch im vergangen Jahr, 2020 mit innovativen Produkten ausgebaut werden.

„In diesem Jahr wollen wir unser Markenwachstum fortsetzen, um die Wertschöpfung für die Milch unserer Genossenschaftsmitglieder weiter zu erhöhen. Nur so können wir auf Dauer ein angemessenes Milchgeld zahlen, mit dem die Landwirte ihre Betriebe nachhaltig und zukunftssicher aufstellen können. Zudem arbeiten wir mit unseren Handelskunden an innovativen Produkten mit einer höheren Wertschöpfung. Dabei setzen wir besonders auf die neue Pilotanlage in unserem Werk in Upahl, die wir vergangenen Herbst in Betrieb genommen haben“, so Markus Mühleisen.

Internationaler Geschäftsbereich und Arla Foods Ingredients legen zu
Arlas internationaler Geschäftsbereich macht 17 Prozent des Umsatzes aus. In 2019 hat der Bereich mit 10,3 Prozent ein zweistelliges Mengenwachstum mit Marken erzielt, wobei alle Regionen außer Nordamerika ein Plus aufwiesen. Der Umsatz stieg um 226 Mio. Euro auf 1,8 Mrd. Euro. Dies ist der höchste Anstieg der vergangenen drei Jahre. Darüber hinaus versetzt die Übernahme der hochmodernen Produktionsanlage von Mondeléz International in Bahrain und die damit einhergehende Lizenzvereinbarung für das Käsegeschäft unter der Marke Kraft® in der MENA-Region Arla dazu in die Lage, seine Produktionskapazitäten in der Region zu erhöhen und weitere Wachstumsziele zu verfolgen.

Arla Foods Ingredients (AFI), eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Arla Foods, steigerte den Umsatz um 58 Mio. Euro auf 710 Mio. Euro. Der Grund hierfür sind höhere Umsätze durch Mehrwertprodukte in den Bereichen Kinder-, Sportler- und Gesundheitsernährung. Weitere Gründe sind höhere Preise und der Ganzjahreseffekt durch die Übernahme der übrigen 50 Prozent von Arla Foods Ingredients S.A. in Argentinien in 2018. Der Bereich Handel, mit Rohstoffverkäufen im Business-to-Business Bereich, wies einen um 28 Mio. Euro geringeren Umsatz in Höhe von 1,66 Mrd. Euro im Vorjahresvergleich auf (2018: 1,69 Mrd. Euro). Dies ist hauptsächlich auf geringere Mengen und negative Währungseffekte zurückzuführen.

Calcium treibt Transformation des Unternehmens weiter voran und übertrifft Erwartungen
Arlas Transformations- und Effizienzprogramm Calcium hat mit Einsparungen von 110 Mio. Euro die Erwartungen erneut übertroffen. Geplant waren für 2019 ambitionierte Einsparungen in Höhe von 75 bis 100 Mio. Euro. Die kumulierten Einsparungen seit dem Start des Programms im Jahr 2018 belaufen sich auf 224 Mio. Euro. Damit hat Arla das bis 2021 gesetzte Ziel von 400 Mio. Euro an nachhaltigen Einsparungen bereits mehr als zur Hälfte erreicht.

„2019 konnten wir das Wachstum sowie die Qualität unseres Geschäfts verbessern und die Effizienz stärker steigern als ursprünglich erwartet. Das zeigt deutlich, dass unsere Mitarbeiter die Art und Weise verändern, wie wir arbeiten, Ausgaben tätigen und in unser Unternehmen investieren. Die Veränderungen werden immer stärker in unsere täglichen Arbeitsweisen integriert. Ich bin sehr stolz auf unsere Mitarbeiter und die bisher erzielten Ergebnisse“, so Peder Tuborgh.

Letztes Jahr der Good Growth 2020 Strategie und Investitionen in nachhaltiges Wachstum
2020 wird erneut von großen Investitionen geprägt sein. Arla plant Rekordinvestitionen in Höhe von 619 Mio. Euro. Diese sollen in wichtige Projekte für Kapazitätserweiterungen in Wachstumssektoren wie Milchpulver für internationale Märkte fließen – unter anderem in den weiteren Bau des Turms zur Milchpulverherstellung in Pronsfeld (Deutschland), in Kapazitätserweiterungen für die Mozzarella-Produktion in Branderup (Dänemark), in Erweiterungen für den neu erworbenen Produktionsstandort in Bahrain sowie in erhebliche Investitionen zu Kapazitätserhöhungen im Ingredients-Geschäft von AFI.

2020 wird Arla auf der positiven Dynamik von 2019 aufbauen und weiter die Wettbewerbsfähigkeit der Genossenschaft stärken. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Markenwachstum, dem Transformations- und Effizienzprogramm Calcium sowie auf Maßnahmen der Nachhaltigkeitsagenda in der gesamten Wertschöpfungskette.

Der Brexit stellt weiterhin ein Risiko dar. 2020 finden die Verhandlungen über die künftigen Handelsbeziehungen zwischen der EU und Großbritannien statt. Es ist möglich, dass tarifäre und nicht tarifäre Handelshemmnisse entstehen, die Kosten und Barrieren für den Handel zwischen Großbritannien und der EU nach sich ziehen könnten. Arla tritt für möglichst enge Handelsbeziehungen ein, um die potenziellen Risiken zu minimieren.

Mit dem Jahr 2020 endet auch die Periode der Strategie Good Growth 2020. Arla rechnet damit alle langfristigen finanziellen Ziele zu erreichen. „Da wir uns mit unserer Strategie Good Growth 2020 nun der Zielgerade nähern, wird deutlich, dass Good Growth 2020 uns auf den richtigen Weg geführt hat, um unsere Markenposition und Stellung auf dem globalen Markt auszubauen. Auf diesen Stärken bauen wir auch zukünftig auf. Zudem stärken wir unsere Innovationskraft und verfolgen unsere Nachhaltigkeitsziele, um künftig eine noch höhere Wertschöpfung für unsere Genossenschaftsmitglieder zu erzielen“, so Peder Tuborgh.

Die Prognose für den Konzernumsatz 2020 liegt zwischen 10,3 und 10,8 Mrd. Euro. Der Anteil des Nettogewinns am Umsatz wird im angestrebten Bereich von 2,8 bis 3,2 Prozent und der Verschuldungsgrad[3] im Zielbereich von 2,8 bis 3,4 liegen.

Arla veröffentlicht seinen Jahresbericht 2019 sowie den CSR-Bericht am 27. Februar 2020.

[1]Der Milch-Leistungspreis für Arla Foods ist definiert als der vorausgezahlte Milchpreis plus den Jahresüberschuss dividiert durch die gesamte Milchzufuhr der Genossenschaftsmitglieder. Er misst die Wertschöpfung pro kg Milch der Arla Eigentümer einschließlich der einbehaltenen Gewinne und Nachzahlungen. Bis Ende 2019 wurde der Milch-Leistungspreis als Milchabnahmepreis bezeichnet.

[2]Entwicklung der Arla Marken in Deutschland: Nielsen Market Track, LEH+DM, Volumen, YTD KW 52.2019.

[3]Der Verschuldungsgrad (Leverage) beschreibt das Verhältnis zwischen verzinslichen Nettoverbindlichkeiten inklusive Pensionsverpflichtungen und dem EBITDA. Hiermit kann Arla seine Fähigkeiten bewerten, zukünftige Verbindlichkeiten und Verpflichtungen zu tragen.

Über Arla Foods

Arla Foods ist eine europäische Molkereigenossenschaft und gehört den rund 9.900 Arla Landwirten aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Luxemburg, Schweden und den Niederlanden. Das Unternehmen mit rund 19.000 Mitarbeitern erwirtschaftete 2019 einen globalen Umsatz von 10,5 Mrd. Euro. Arla Produkte werden weltweit unter bekannten Markennamen wie Arla®, Castello®, Lurpak® und Puck® in mehr als 120 Ländern der Erde vertrieben. Das Unternehmen ist der weltweit größte Hersteller von Molkereiprodukten in Bio-Qualität. In Deutschland ist Arla Foods mit starken Marken wie Arla Buko®, Arla® Skyr und Kaergarden® vertreten. Deutschland gehört zu den sechs Kernmärkten des Unternehmens. Hierzulande ist Arla Foods das drittgrößte Molkereiunternehmen und beschäftigt rund 1.900 Mitarbeiter in zwei großen Milchwerken und der Deutschland-Zentrale in Düsseldorf. 1.770 deutsche Genossenschaftsmitglieder beliefern die Werke mit Milch. Weitere Informationen finden Sie unter www.arlafoods.de

Pressekontakt

Arla Pressestelle (bitte nur Journalistenanfragen)
Primär

Arla Pressestelle (bitte nur Journalistenanfragen)

Markus Teubner
Primär

Markus TeubnerHead of Media Relations / Pressesprecher Arla Foods

Unternehmenskommunikation

Herunterladen Images & Videos