Indian Curry

Zutaten
Karotten
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2 |
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Rote Paprika
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1 |
Zucchini
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1 |
Zuckerschoten
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100 g |
Zwiebel
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1 |
Gemüsebrühe
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300 ml |
100 g | |
Basmatireis
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150 g |
Salz
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Pfeffer
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Kreuzkümmel
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Koriander
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Olivenöl
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Zubereitung
Die richtigen Zusätze für das Indian Curry
Für ein noch aufregenderes Curry-Erlebnis kannst du verschiedene Toppings und Beilagen ausprobieren. Geröstete Cashews oder gehobelte Mandeln sorgen für zusätzlichen Biss und eine nussige Note, während ein Klecks Joghurt die Schärfe mildert und eine cremige Textur hinzufügt. Um die Schärfe individuell anzupassen, stelle Chilipulver, scharfe Saucen oder eingelegte Chilis bereit – so findet jeder seine perfekte Balance. Und: So kannst du das Curry-Rezept auch erst einmal kindergerecht zubereiten. Erwachsene dürfen sich die Schärfe dann selbst hinzufügen.
Und wie wäre es mit etwas frischem Grün? Frische Kräuter wie Koriander oder Minze verleihen nicht nur Farbe, sondern auch eine angenehme, belebende Qualität, die das Curry-Rezept sanft abrundet. Ergänze das schnelle Indian Curry außerdem mit Zitronensaft oder Limettenscheiben – die Säure hebt die Aromen hervor. Und für ein noch authentischeres Aroma kannst du das Gemüse vor dem Kochen sogar in Gewürzen wie Kurkuma, Paprika oder Curryblättern marinieren. Wenn du zusätzliche Textur möchtest, kannst du das Curry-Rezept auch ganz leicht mit gebratenen Kichererbsen oder geröstetem Blumenkohl toppen. Ganz egal, wie du dein Curry verfeinerst: Mit diesen Tipps kreierst du ein individuelles, aromatisches Erlebnis, das auch den zimperlichsten deiner Gäste munden wird!
Die richtigen Beilagen für ein schnelles Curry-Rezept
Ein einfaches indisches Curry mit Reis kann ganz wunderbar für sich alleine so stehen bleiben. Selbstverständlich kannst du aber auch traditionelle Beilagen wie Basmatireis oder Naan-Brot als ideale Begleiter servieren. Auch Flatbread – wenn du wenig Zeit hast – eignet sich super. Du kannst es ganz einfach in der Pfanne zubereiten! Für eine gesündere Option bieten sich aber auch Quinoa oder Vollkornreis an (statt des Basmatireis). Oder hast du Lust auf einen Kontrast? Dann kannst du einmal Mango-Chutney oder Raita, ein Joghurt-Dip mit Gurken, testen, denn die bringen etwas „kunterbunt“ mit in das Curry-Rezept. Und wenn dir das alles zu viel Aufwand ist: Ein einfacher, grüner Salat passt ebenso perfekt.
